Goldene CW  

 

HOME
Nach oben
Goldene CW
Partyservice
Rezepte

 

 

 

 

 

  Unsere Speisen - stets frisch!  
   
       
 

Die Geschichte der Currywurst und das
Blattgold für Genießer, Mystiker, Körper-Künstler und
Liebhaber des Schönen
 

 
 

********************

 
 
 
 

Die goldene Currywurst

 
     
 
   
       
   
       
 

Wir verwenden ausschließlich 24 Karat Blattgold!

GOLDWISSEN

Blatt-Gold für Genießer, Mystiker, Körper-Künstler und
Liebhaber des Schönen

Rund ums Gold
– auch aus der Sicht der Heilweisen alter Zeiten

 
     
 

********************

 
       
 

Von fernen Ländern bis ins Abendland und vom Altertum übers Mittelalter und die Renaissance geht die Geschichte von vergoldeten Speisen. In alten Zeiten schon war Gold in Genuss- und Lebensmitteln bekannt, und wurde Blattgold zum Verfeinern und Verzieren von Essen und Trinken, aber auch zu mythischen Ritualen und Heilzwecken angewandt.

Scheinbar vor Verfall schützend und ewiges Leben verleihend, war Gold schon immer der Inbegriff des Höchsten und Edelsten. So wurde es auch als Mittel gegen Weltenschmerz und Herzerkrankungen genannt, und müden Männern sollte es neue und besonders starke Kräfte verleihen, auf Schlachtfeld und dem Liebeslager. So galt es auch als guter Zaubertrank schlechthin, als Mittel gegen gestaute Frustrationen, Maladie des Herzens, Traurigkeit, Übelkeit und Appetitlosigkeit. Liebeskummer sollte gar dadurch besiegt werden. Und die Liebe selbst wurde und wird auch in unseren Tagen in Gold besiegelt: Heute noch sind fast alle Verlobungs- und Eheringe aus dem ganz und gar edlen Metall. Gold soll mehr Power bringen, heißt es. Nicht nur vom Anblick her, sondern auch innerlich. Blattgold auch als Bestandteil von Trinkkuren in Heilbädern, wie Karlsbad oder Baden-Baden, angewandt, und es gibt es auch als so genanntes "Aurum metallicum" und „Aurum colloidale“ in der Homöopathie. Für Menschen, die sich für das Feinstoffliche interessieren, hat es als ausgleichender Faktor für die Schwingungskräfte eine Bedeutung. Energiezentren im Körper, wie z.B. Drüsen und Chakren, soll es günstig beeinflussen, als Katalysator für innere Energien dienen und im Körperlichen die Widerstandskraft verstärken. Aus alchimistischer Sicht entspricht Gold der feinen Schwingung, Sonne und Gesundheit symbolisierend.

Der Goldkoch der Neuzeit greift indessen eine alte Sitte auf: Er vergoldet schon mal edle Gerichte und festliche Getränke und macht aus Einfachem das Beste mit reinem hochkarätigen Blattgold. Wir verwenden ausschließlich 24 Karat Blattgold!

 
       
 
Curry macht die Currywurst würzig,
aber Gold krönt sie!
Litfass einfach goldrichtig!
Kommen und probieren Sie!
 
       
 

********************

 
       
 

Die Goldene Currywurst" bei Volker Mittmann reinhören 
RSH Webradio

 
       
       
 

CurrywursttWitz

ein Handwerk mit 5000 jähriger Geschichte

 
 

Das Goldschlägerhandwerk kann auf über 5000 Jahre Geschichte zurückblicken. Sein Ursprungsland ist Indien. Im Laufe der Jahrtausende ist es über den Vorderen Orient nach Ägypten, Griechenland, Jugoslawien nach Mitteleuropa vorgedrungen. Zunächst wurde das Goldschlägerhandwerk in Klöstern ausgeübt. Ende des 14. Jahrhunderts übernahmen weltliche Handwerker die Herstellung von Blattgold.

Das Goldschlägerhandwerk kam Ende des 15. Jahrhunderts nach Mitteleuropa. Für die Herstellung von hochwertigem Blattgold ist für den Betrieb ein Standort mit geringer Luftfeuchtigkeit von Vorteil.

Mitte des 19. Jahrhunderts war, bis zu Beginn des 1. Weltkrieges der Höhepunkt für die Goldschlägerei in Mitteleuropa, mit Betrieben im Raum Nürnberg, Wien, Prag und Budapest.

Hauptrohstoffe, die in der Goldschlägerei Verwendung finden, sind Gold, Silber und Kupfer, auch Platin wegen der besseren Witterungsbeständigkeit. Durch die Zusätze von Silber und Kupfer erhält reines Gold verschiedene Farbtöne. Je mehr Silber, desto heller - je mehr Kupfer, desto dunkler wird die Tönung.

Die Hauptfarben des Blattgoldes sind:

Weißgold 8-14 Karat
Grüngold 15-16,7 Karat
Zitrongold 18-19,7 Karat
Gelbgold 20-22 Karat
Orangegold 22-22 ¾ Karat
Dukatengold 23 Karat, sowie alle Blattgoldsorten zwischen 23 und 24 Karat. Auch reines Gold - Feingold wird zu Blattgold geschlagen.

Zur Herstellung von 1500 Blatt Blattgold benötigt man ca. 100 Gramm Schmelzmaterial. Die Zusätze müssen genauestens abgewogen werden. Nach dem Wiegen wird die Legierung in einem Graphitschmelztiegel bei einer Temperatur von 1000 - 1250 Grad Celsius im Schmelzofen mit Koks oder Gas-Luft-Gemisch geschmolzen. Der Schmelzvorgang dauert je nach Menge bis zu einer Stunde. Das flüssige Schmelzgut wird dann zu einem Barren oder "Zain" ausgegossen.

Der erkaltete Barren wird 2-3 mal durch ein Stahlwalzwerk geschickt. Beim Walzen wird das Goldband durch den großen Druck sehr spröde. Es muß daher nach jedem Walzzug mit Holzkohle- oder Gasfeuer im Glühofen bei ca. 800 Grad weichgeglüht werden. Beim letzten Glühen muß es dann luftdicht abgedeckt werden, damit das Gold einen klaren, hellen Glanz und die größte Weichheit zur weiteren Verarbeitung bekommt. Das Goldband hat dann eine Dicke von 3/100 mm.
1000 g Schmelzgut ergeben ein ca. 4 cm breites und 65 m langes Goldband. Davon werden dann gleichschwere "Längen" abgewogen und geschnitten. eine Länge wird 6 mal zusammengelegt und ergibt 64 gleich große Teile, in der Fachsprache "Quartiere" genannt.

Für die Schlagarbeit müssen Grob- und Dünnschlagformen vorbereitet werden. Auf die speziellen Bezeichnungen kommen wir bei den entsprechenden Arbeitsgängen zurück.

Der "Braun" ist ein spezieller Fasergips, seine offizielle Bezeichnung ist "Marienglas" oder "Wiener Kalk". In der Goldschlägerei wird er mit Seife präpariert. Seife und Wasser werden zu Lauge gekocht, zu Schaum geschlagen und unter den "Braun" gehoben. Der so präparierte "Braun" wird getrocknet und fein gesiebt. Er ist dann fertig zum "Bräunen" aller Formen. Das "Bräunen" mit der Hasenpfote hat den Zweck, alle Formen von alten Gold- und Braunresten zu reinigen. Diese Tätigkeit wird heutzutage bereits teilweise durch eine computergesteuerte Maschine ersetzt. Außerdem entsteht eine Isolierschicht zwischen Blattgold und Folmblättern (Häutchen) zur Vermeidung von Ankleben und Zerstörung des Goldblattes und bewirkt die schnellere Ausdehnung desselben.

Nach dem "Bräunen" müssen alle Formen getrocknet werden. Dies geschieht zwischen zwei Heizplatten. Durch das "Pressen" "hebt" sich die Feuchtigkeit und durch Ausblasen mit einem Gebläse wird Feuchtigkeit und überflüssiger Braun aus den Formen entfernt.

Die Goldquartiere werden in die so genannte "Quetsche" mit einer Handzange aus Ebenholz eingefüllt. Die "Quetsche" besteht aus Montgolfier - Papier und wird aus Lederabfällen in Frankreich hergestellt.

Die eingefüllte Quetsche (ca. 500 Blatt) wird in einen Kreuzband aus Leder gesteckt und unter dem elektrischen Federhammer in 10-20 Minuten von der Goldblattgröße 40 x 40 mm zur Größe von 120 x 120 mm geschlagen. Die Dicke des Goldblattes beträgt nun ca. 1/170 mm. die Goldblätter werden nun von der Goldzurichterin mit der Handzange zu je 30 Blatt aufeinander gelegt. Diese "Risse" werden geviertelt und in die "Lotform" für den zweiten Schlagvorgang wieder mit der Handzange eingefüllt.

Die "Lotform" besteht aus Pergaminpapier, das ist ein sehr reißfester Pergamentersatz. Die Lotform (ca. 1600 Blatt) wird ebenfalls in einen Kreuzband aus Leder gesteckt und unter dem elektrischen Federhammer in 20 - 45 Minuten von der Blattgröße 60 x 60 mm zur Lotgröße von 140 x 140 mm geschlagen. Stärke: ca. 1/900 mm. Die geschlagenen Goldblätter werden wieder von der Goldzurichterin ausgelegt, diesmal allerdings 100 Blatt aufeinander. Diese "Risse" werden ein weiteres mal geviertelt und für die Dünnschlagarbeit des Handschlägers vorbereitet.

Es wird nun die "Dünnschlagform" eingefüllt. (ca. 2000 Blatt). Sie besteht jetzt aus Kunststoff-Folie, und wurde früher aus der Außenhaut des Blinddarms vom Rind hergestellt. Um eine Form erster Qualität herstellen zu können, brauchte man den Blinddarm von 2800 Rindern, außerdem war die Geruchsbelästigung bei der Herstellung mehr als unangenehm. So ist man mit der Zeit auf Kunststoff ausgewichen.

Für die Schlagarbeit an der "Dünnschlagform" benötigt der Goldschläger verschiedene, abgerundete Spezialhämmer: "Anschlaghammer" 7 ½ kg - "Spitzchen" 1 ½ kg - "Setzhammer" 2 ½ kg -
1. "Ausschlaghammer" 5 ½ kg - 2. "Ausschlaghammer" 9 kg - "Fertigmacher" 12 ½ kg.

Für die Schlagarbeit mit der Hand benötigt der Goldschläger, je nach Blattgoldart und -größe, zwischen 2 und 6 Stunden. Der Goldschläger macht pro Form im Durchschnitt ca. 5000 Schläge mit der Hand. Ein Schlagabschnitt hat die Berufsbezeichnung "Busen". Nach jedem "Busen" muß die Form über die "Zipfel" (4 Ecken) gerieben werden. Durch das "Reiben" wird die Schlagwärme verteilt und gleichzeitig dehnt sich das Blattgold leichter aus, wird glatt und klebt nicht an. Nach jedem "Busen" mit dem Anschlaghammer und 3 "Busen" mit den anderen Hämmern muß die Form außer dem "Reiben" auch eingewechselt werden. Durch das Einwechseln werden die 2 Teile (Hälften) der Form gegenseitig ausgetauscht. Auch dieser Arbeitsvorgang wird heutzutage durch automatische Schlaghämmer mit vorwählbaren Programmen unterstützt.

Nach dem "Fertig- oder Garmachen" hat das geschlagene Blattgold eine Dicke von 1/8000 bis 1/12000 mm, je nach Bestellung des Kunden. 1000 Blatt ergeben bei 65 x 65 mm eine Fläche von 4,225 m2 oder bei 80 x 80 mm 6,4 m2 - Materialverbrauch: 10 - 20 g Gold je nach Legierung und Größe.

Es folgt nun der letzte Arbeitsgang, das "Beschneiden". Die Goldbeschneiderin nimmt mit der Handzange aus Ebenholz die Goldblätter einzeln aus der Form und bläst sie auf ihr "Kissen" (Holzbrett mit Ziegenleder überzogen und Wattefüllung) und schneidet mit dem "Beschneidkarren" (verstellbares Doppelmesser) die Goldblätter in die bestellte Blattgoldgröße.

Das fertige Blattgold wird in Seidenpapierheftchen zu 25 Blatt geschnitten und als Buch bestehend aus 10 Heftchen an Kunden in aller Welt verkauft.

 
     
 

CurrywursttWitz

 
  Ein Mann betritt einen Imbiss, bestellt eine Bratwurst und meint zum Standbetreiber, als der sein Essen zubereitet:
"Sagen Sie mal, Sie haben auf Ihrem Plakat draussen Currywurst mit zwei T geschrieben. Das ist doch falsch."
"Ja, das stimmt !" meint der Imbissbetreiber,
"Aber seitdem sind schon Dutzende hier hereingekommen, um mir das zu sagen. Genau wie Sie. Und alle haben was gegessen !"
 
  Taxifahrerwitz:
Kommt ein Besoffener zum Taxistand und fragt den Taxifahrer:
"Hicks...hammse noch..hicks..Platz für ne Currywurscht und ne Kiste....hicks... Bier?" :crazy
"Türlich, immer rein damit!"
 
       
 

CurrywursttWitz

 
  Die Geschichte der Currywurst ist ein komplexes und verästeltes Labyrinth, durch das sich nur wenige Experten und Sachverständige einen Weg auf den sicheren Steinen der Wahrheit zu bahnen vermögen. Am Anfang einer jeden Auseinandersetzung mit der Entstehungsgeschichte der geflügelten Königin steht die Verwirrung: Die Currywurst kommt nicht aus Hamburg?

Wie immer, wenn den mühsam erlernten Grundwerten und moralischen Vorstellungen der Welt etwas entgegengesetzt wird, treibt es den schwachen menschlichen Geist durch die unzähligen Unterströmungen eines reißenden Flusses. Die Verfechter der Berliner Currywurst sind zahlreich, vehement und prominent, aber keineswegs seriös!

Die Erfindung der Currywurst ist umstritten. Meist wird sie Herta Heuwer zugeschrieben. Sie konnte eine Imbissbude auf dem Großneumarkt übernehmen und besorgt sich auf dem Schwarzmarkt die nötigen Utensilien. Bepackt mit großen Portionen Curry und Ketchup, stolpert Lena im Treppenhaus, dabei vermischt sich beides. "Sie holte den Abfalleimer, wollte es wegschmeißen, da leckte sie gedankenverloren an den Fingern - das schmeckte." So war die Currysauce erfunden. Seit 1949 verkaufte sie an ihrem Imbissstand an der Ecke Kant-/Kaiser-Friedrich-Straße in Berlin-Charlottenburg Bratwurst mit einer Sauce aus Tomatenmark, Currypulver und weiteren Zutaten. 1959 ließ sie ihr Rezept patentieren und seit 2003 befindet sich am ehemaligen Standort eine Gedenktafel zu ihren Ehren. Um die Erfindung ranken sich viele Legenden.

Rede der Bezirksbürgermeisterin von Berlin zur Enthüllung der Gedenktafel als pdf hier

Uwe Timm widmete ihr sogar ein Buch. In seiner Novelle "Die Entdeckung der Currywurst" schreibt er die Entdeckung Lena Brücker zu, die einen Imbiss am Großneumarkt in Hamburg betrieben haben soll und datiert die erste Currywurst auf 1947. Lena Brücker entdeckte bereits einige Jahre vorher aus einem tiefen Gefühl des Glaubens heraus die Currywurst. Ihr zu Ehren wurde im Jahre 2003 eine Gedenktafel am Hamburger Großneumarkt angebracht.

An meiner Lieblings-Currywurstbude, bei Krasselts am Steglitzer-Damm, steht man gerne mal , wenn man zu "Stoßzeiten" kommt, ne´halbe Stunde an. Und dabei philosophierten wir eines abends, dass Herta Heuwer zu Zeiten der "Rosinenbomber" der Senf ausgegangen sei und sie nun versuchte, ihre Brühwürste genauso würzig zu verkaufen... das ist für mich die Entstehungsstunde der berühmten Currywurst!

Bei der Bestellung muss man schon sagen, ob "mit" oder "ohne", denn es gibt sie auch gebrüht und angegrillt ohne Darm auf Spießen. Auf Wunsch werden noch Cayennepfeffer (Bestellung: „scharf“ oder „extra scharf“) oder zerstoßene Chilischoten (Bestellung: „mit Körnern“ ) hinzugefügt. Auch die Zugabe von Worcestersauce oder „scharfen Zwiebeln“ (gehackten rohen Zwiebeln mit Chili) ist ein üblicher Wunsch. Hier wird ein spezielles Ketchup auf Basis von Tomatenmark und Gewürzen selbst hergestellt und warm über die "Wurststücke am Spiess" gegeben. Einfach lecker!

Auch, wenn "sie" auf Wunsch am Ku-damm mit einem gepflegten Veuve-Cliquot gereicht wird, ein paar Meter weiter in der "Holland-Mühle" gibt es dann doch ein leckeres "Champagner-Bier" zum Löschen, denn schließlich macht man nur Rast, um dann wieder zur Currywurst in einer anderen Variation zurück zu kehren... mein Rekord liegt bei 8 Stück in einer Nacht....mhmmm.

Seit 2004 gibt es in Lübeck auch die "Königin der Würste", veredelt mit 24 Karat Blattgold; Currywurst: in "schlechten" wie in "guten" Zeiten: Currywurst ist ein "Muss" für jeden! Da kann man kaum widerstehen…oder?

 
     
  "Exklusive Gaumenfreuden" aus "Roland Insider Das Exklusiv-Magazin" Ausgabe 2/2007 als pdf hier  
       
 
Curry macht die Currywurst würzig,
aber Gold krönt sie!
Litfass einfach goldrichtig!
Kommen und probieren Sie!
 
       
       
 

Nach oben | Goldene CW | Partyservice | Rezepte

 
  Kostenloses Forum

 

 

HOME | Kombüse | Termine/Logbuch | Lübeck | Zimmer&Kajüten | Kompass | SMS / Handy | Reisegesellschaften | Kontakt | Suchen/Radar | Favoriten | Online-Shops | Besatzung | Impressum

Stand: 24.02.10